VW T-Roc kaufen, leasen, finanzieren für Dortmund

VW T-Roc Jahreswagen – unsere Empfehlung für Dortmund und anderswo

Ob wir einen VW T-Roc Jahreswagen empfehlen können? Eindeutig „ja“. Der Vorteil, den diese Fahrzeugform bietet, liegt im erstklassigen Verhältnis zwischen Preis und Angebot. Mit anderen Worten: Sie erhalten ein fast noch neues Auto und zahlen hierfür den Preis eines Gebrauchtwagens. Wer viel in Dortmund und Umgebung unterwegs ist, wird zudem die Zuverlässigkeit des VW T-Roc Jahreswagens zu schätzen wissen. Das Modell wird inbesondere in der aktuellen Generation hochgelobt und bietet jede Menge spannender Extras und Assistenzsysteme. Ein VW T-Roc Jahreswagen liegt immer dann vor, wenn das Datum der Erstzulassung maximal zwölf Monate vorbei ist. Entsprechend ist die Wahrscheinlichkeit hoch, dass Sie ein aktuelles Fahrzeug erhalten.

 

Bevor wir Ihnen einen VW T-Roc Jahreswagen für Dortmund verkaufen, schauen wir genau hin. In unserer Meisterwerkstatt wird jedes gebrauchte Fahrzeug vor dem Verkauf penibel genau überprüft. Erst, wenn unsere Kfz-Meister „grünes Licht“ geben und ganz sicher keinerlei Mängel existieren, gelangt der VW T-Roc Jahreswagen zu Ihnen und damit auf die Straßen von Dortmund. Zu unserem Check gehört auch das Erneuern von Verschleißteilen und natürlich die Zusicherung, dass das Fahrzeug unfallfrei angeboten wird. Noch Fragen? Dann sprechen Sie uns jederzeit gerne an. Von Dortmund ist es nicht weit bis zu uns und vor Ort oder auch am Telefon oder online beraten wir Sie gern und mit mehr als 25 Jahren Erfahrung eines Familienbetriebs mit viel Liebe zum Auto.

Budde Automobile – einsteigen und in Dortmund mobil sein

Zehneinhalb Millionen Menschen leben in der Region Rhein-Ruhr, rund 600.000 davon in Dortmund. Die Stadt im Osten des Ruhrgebiets ist damit hinter Köln die Nummer zwei in Nordrhein-Westfalen und hat in den letzten Jahren den anderen Ruhrmetropolen zunehmend den Rang abgelaufen. Auch hier handelt es sich um eine ehemalige Bergbaustadt, die nach und nach einen Strukturwandel durchlebt hat. Wer einen Blick auf das Stadtwappen wirft, sieht hier den Reichsadler und einen Verweis auf die Stellung als freie Reichsstadt. Die Region wurde schon in der Steinzeit besiedelt und Dortmund im Jahr 882 zum ersten Mal urkundlich festgehalten. Im zwölften Jahrhundert fand ein Reichstag in Dortmund statt und seit 1293 besitzt die Stadt die Braurechte, weshalb bis heute von einem Bierstandort gesprochen wird. Eines der Wahrzeichen Dortmunds, das so genannte „U“, geht ebenfalls auf eine ehemalige Brauerei in der Innenstadt zurück. Unter napoleonischer Ägide war Dortmund zwischenzeitlich Präfektursitz im Ruhrdépartements und wuchs während der Industrialisierung enorm an. Stahl und Kohle bestimmten die städtische Entwicklung seit dem 19. Jahrhundert und bis heute gehören ehemalige Zechen zu den Sehenswürdigkeiten. Ebenfalls zu nennen ist das Deutsche Fußballmuseum.

Ökonomisch lebt das heutige Dortmund unter anderem von Energieunternehmen, die sich verstärkt erneuerbaren Energiequellen zuwenden. Der Maschinenbau sowie Versicherungsfirmen sind ebenfalls ausgeprägt und auch die Logistikbranche sollte nicht unerwähnt bleiben. Verkehrsverbindungen der Stadt Dortmund sind die Bahn, ein Flughafen und die Autobahnen A1, A2, A40, A42, A44 und A45.

Von Dortmund ist Budde Automobile nur den sprichwörtlichen „Katzensprung“ entfernt. Gönnen Sie sich die vielen Vorzüge eines echten Familienbetriebs und begeben Sie sich vertrauensvoll in die Hände unseres Kundenservices. Unser Team besteht aus rund 20 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern, die Autos lieben und Sie gerne und kompetent beraten. Als Unternehmen blicken wir auf eine Tradition von mehr als einem Vierteljahrhundert zurück und bringen entsprechendes Fachwissen über zahlreiche Marken mit ein.

Der VW T-Roc lädt geradezu zu Wortspielen ein und das ist sicher auch erwünscht. Ein „Rockstar“ unter den SUV ist das Modell ganz sicher und auch die Bezeichnung als „rockige“ Version des Klassikers Golf ließe sich unterschreiben. Unterschätzt wird hierbei aber immer wieder der enorme Komfort und die exzellente Verarbeitung des Crossover-Modells. Fakt ist, dass Volkswagen mit dem VW T-Roc eine jüngere Zielgruppe ins Visier nimmt. Man befindet sich jedoch keineswegs im Lifestyle-Segment und versucht auch nicht mit außergewöhnoichen Features zu punkten, sondern präsentiert ein durch und durch alltagstaugliches Kompaktfahrzeug mit Offroadoptik. Zu haben ist der VW T-Roc sowohl in einer geschlossenen Variante als auch als Cabriolet. Auf Basis des modulare Querbaukastens MQB-A1 handelt es sich um einen engen Konzernverwandten von Audi A2, Seat Ateca und ŠKODA Karoq und ein Fahrzeug, das seit 2017 für große Sympathien sorgt.

Der VW T-Roc in Zahlen

Kompaktklasse? Aber gerade so, denn mit 4,23 Meter Länge ließe sich der VW T-Roc fast noch als Mini-SUV einordnen. Doch wen interessieren enge Schubladen, wenn man in einem so flexiblen und sympathischen Fahrzeug unterwegs ist? 1,82 Meter schlagen bei der Breite zu Buche, die Höhe fällt mit 1,58 Meter überdurchschnittlich aus und sorgt für ein Kofferraumvolumen von 445 Liter. Dieser Wert lässt sich natürlich noch erhöhen, sofern auf die hinteren Sitzplätze verzichtet wird. Bis zu 1.015 Liter lassen sich bei Bedarf in den T-Roc packen und erreicht wird der Laderaum über eine sensorgesteuerte Heckklappe. Die Sitzposition ist bei dem Crossovermodell natürlich erhöht.

Motorisiert wird der VW T-Roc ganz klassisch aber höchst effizient. Zum Einsatz kommen Benzin- und Dieselaggregate, die mindestens 115 PS liefern. Auf Wunsch sind auch Ausführungen mit 150 und 190 PS möglich und als R 4Motion leistet der VW T-Roc sogar stolze 300 PS. Hier wird – wie auch in anderen Ausführungen – mit Allradantrieb gefahren, während die kleineren Motoren ausschließlich mit Frontantrieb zu haben sind. Bei der Krafteinteilung setzt man auf Handschaltung oder ein Sieben-Gang-Doppelkupplungsgetriebe. Wer den VW T-Roc aus der Alltäglichkeit herausführen will, der wählt natürlich die R-Ausführung, die bis zu 250 km/h schnell ist und nur 4,8 Sekunden auf 100 km/h benötigt. Sport frei.

Der VW T-Roc als Individualist

Ein individuelles Auto für Individualisten – so wird der VW T-Roc oftmals beworben und dieses Verhältnis wird auch gehalten. Hinsichtlich der Lackierung wird eine große Bandbreite zur Auswahl angeboten und wem die Farben gut gefallen, der kann diese meist auch im Innenraum – als Dekor für das Armaturenbrett – nutzen. Der Innenraum ist stark auf die Nutzung mobiler Geräte ausgelegt. Diese werden induktiv aufgeladen und dank der Außenantenne lassen sich Mobilfunksignale verstärken. Auch möglich sind natürlich die Nutzung der Navigation in Echtzeit und das Streaming, wobei Musik durch das beats-Audiosystem mit Subwoofer und sechs Lautsprechern gleich noch mehr Spaß macht. Das Cockpit ist natürlich komplett digital und wer möchte, blickt hier nicht nur auf Anzeigen zu Drehzahl und Geschwindigkeit, sondern auch auf eine Navigationskarte.

Komfort des VW T-Roc

Wer sich nicht für das Cabriolet entscheidet, braucht trotzdem nicht auf eine Extraportion Tageslicht zu verzichten. Möglich macht dies das Panorama-Glasdach des T-Roc. Ebenfalls verfügt das Modell über eine automatische Klimaanlage über mehrere Zonen. Erwähnenswert sind auch die Sicherheitsfunktionen. Ein Notfallknopf ist ebenso integriert, wie ein City-Notbremsassistent und wie es sich in dieser Klasse gehört, wird auch ein Spurhalteassistent und ein Geschwindigkeitsregler geboten. Abgerundet wird der hohe Umfang an Sicherheitsfunktionen und Assistenten durch einen Toter-Winkel-Warner und einen Parkassistenten, der weitgehend autonom arbeitet.

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*Weitere Informationen zum offiziellen Kraftstoffverbrauch und den offiziellen spezifischen CO2-Emissionen neuer Personenkraftwagen können dem 'Leitfaden über den Kraftstoffverbrauch, die CO2-Emissionen und den Stromverbrauch neuer Personenkraftwagen' entnommen werden, der an allen Verkaufsstellen und bei der Deutsche Automobil Treuhand GmbH (DAT), Hellmuth-Hirth-Straße 1, 73760 Ostfildern-Scharnhausen bzw. im Internet unter www.dat.de/co2/ unentgeltlich erhältlich ist.
Ab dem 1. September 2017 werden bestimmte Neuwagen nach dem weltweit harmonisierten Prüfverfahren für Personenwagen und leichte Nutzfahrzeuge (World Harmonised Light Vehicle Test Procedure, WLTP), einem neuen, realistischeren Prüfverfahren zur Messung des Kraftstoffverbrauchs und der CO2-Emissionen, typgenehmigt. Ab dem 1. September 2018 wird das WLTP den neuen europäischen Fahrzyklus (NEFZ), das derzeitige Prüfverfahren, ersetzen. Wegen der realistischeren Prüfbedingungen sind die nach dem WLTP gemessenen Kraftstoffverbrauchs- und CO2-Emissionswerte in vielen Fällen höher als die nach dem NEFZ gemessenen.

1 Ehemaliger Neupreis (Unverbindliche Preisempfehlung des Herstellers am Tag der Erstzulassung).
Der errechnete Preisvorteil sowie die angegebene Ersparnis errechnet sich gegenüber der ehemaligen unverbindlichen Preisempfehlung des Herstellers am Tag der Erstzulassung (Neupreis).

2 Hierbei handelt es sich um ein Finanzierungs-Angebot. Preise sind Bruttopreise. Irrtümer vorbehalten.

3 Hierbei handelt es sich um ein Leasing-Angebot. Preise sind Bruttopreise. Irrtümer vorbehalten.