CUPRA kaufen, leasen finanzieren | Lieferservice nach Olpe

Budde Automobile – perfekt für Ihren CUPRA in Olpe

Wer einen CUPRA für Fahrten in Olpe und Umgebung ins Auge gefasst hat, erhält bei Budde Automobile die perfekte Beratung. Unser Unternehmen beschäftigt sich seit mehr als 25 Jahren mit Autos und legt den Fokus unter anderem auf CUPRA. Wir sind von der Qualität der Fahrzeuge dieses Herstellers überzeugt und haben sowohl spannende und günstige Gebrauchtwagen als auch Neufahrzeuge, EU-Fahrzeuge sowie Jahreswagen für Sie auf Lager. Wer in Olpe lebt, hat es nicht weit zu uns. Auf einem Gelände von mehr als 11.000 Quadratmetern bieten wir alles, was das Herz eines Autointeressierten begehrt und zwar sowohl jede Menge Werkstattfläche mit mehrere Hebebühnen als auch angenehme Verkaufsräume mit enormer Auswahl.

 

Kundinnen und Kunden aus Olpe sind bei Budde Automobile seit vielen Jahren herzlich willkommen. Unser Unternehmen schreibt Tradition groß und stellt Sie und Ihr Anliegen in den Mittelpunkt. Das gilt natürlich auch dann, wenn Sie sich für einen CUPRA interessieren, was eine sehr gute Wahl ist. Ein Team von mehr als 20 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern ist für das Wohl unserer Kundschaft zuständig. Wir beraten kompetent und fair, kennen uns bestens mit CUPRA und allen Besonderheiten aus und zeichnen uns zudem durch ein exzellentes Preisniveau aus. Sie wünschen eine Finanzierung? Kein Problem, denn wir wünschen uns, dass Sie schon bald im neuen CUPRA durch Olpe fahren und diesen auf Wunsch gerne in monatlichen Raten zahlen.

Mobil in Olpe – dank Budde Automobile

Das 25.000 Einwohner große Olpe wird auch die „Stadt der 1.000 Linden“ genannt und befindet sich am südwestlichen Rand des Sauerlandes. Von hier ist es nicht weit bis nach Köln und zudem liegt der Ort unmittelbar am Fluss Bigge. Charakteristisch sind die umgebenden Berge und Hügel, die bis zu 589 Meter über dem Meeresspiegel liegen. Die Namensgebung geht auf das germanische Wort für einen „Bach im feuchten Wiesengrund“ zurück und bereits vor der ersten urkundlichen Erwähnung im Jahr 1220 war Olpe besiedelt. Das Stadtrecht datiert auf das Jahr 1311 und wurde vom Kölner Erzbischof verliehen. In den folgenden Jahrhunderten beschränkt sich die Bedeutung von Olpe vor allem auf die unmittelbare Region, wobei Olpe in der frühen Neuzeit Standorte eines Gerichts war. Im Rahmen des Dreißigjährigen Krieges brannte die Stadt und auch 1795 sorgte ein Stadtbrand für Zerstörungen und einen kompletten Neuaufbau unter Verwerfen des zuvor mittelalterlichen Grundrisses. Als Kreisstadt taucht Olpe erstmals 1819 auf und seit den 1960er Jahren existiert am Ort die Biggetalsperre. Zu den wichtigsten Bauwerken der Stadt Olpe gehören die Stadtmauer mitsamt mehreren Türmen sowie das Wasserrad. Beliebt ist Olpe zudem wegen des Biggesees, der einer der größten Stauseen Deutschlands ist.

Die Ökonomie der Stadt Olpe war über viele Jahrhunderte vom Bergbau geprägt. Viele Schmieden und Hammerwerke befanden sich am Ort und insbesondere die Vorkommen an Kupfer sorgten für regel Handel. Heute sind es Gießereien, Rohrzieher sowie Armaturenhersteller, die das Rückgrat bilden und auch Maschinenbau und Tourismus sind von Bedeutung. Zu erreichen ist Olpe sowohl mit dem Zug als auch mit dem Schiff, das über den Seebahnhof in Sondern bestiegen werden kann. Ebenfalls existiert Anschluss an Bundesstraßen und die Autobahnen A4 und A45.

Von Olpe ist der Weg ins Sauerland und damit zu Budde Automobile nicht weit. Ihr Vorteil besteht in einer bemerkenswerten Auswahl an Fahrzeugen und der Wahl zwischen jeder Menge Neuwagen und Gebrauchtfahrzeuge. Zudem stehen wir Ihnen mit Rat und Tat zur Seite und betreiben natürlich auch eine Kfz-Meisterwerkstatt, in der all Ihre Anliegen erfüllt werden. Lernen Sie uns kennen.

Am Anfang stand eine Entwicklungsabteilung, die vom spanischen Automobilhersteller Seat in den 1970er Jahren ins Leben gerufen wurde. Hieraus entstand mit CUPRA eine der jüngsten und sicherlich spannendsten Automarken. Unter dem neuen Logo im Stil eines indianischen „Tribals“ werden längst nicht mehr nur veredelten Seat-Fahrzeuge, sondern auch eigene Modelle präsentiert. Gegründet wurde CUPRA im Jahr 2018, der Firmensitz ist ebenso wie beim Mutterkonzern Seat das spanische Martorell. Wer sich für ein Fahrzeug dieser Marke entscheidet, profitiert einerseits von frischem Design und vielen neuen Ideen, andererseits aber von der bewährten Technik aus dem Hause Seat und darüber hinaus viele Teile aus dem Volkswagen-Programm. Die Namensgebung stammt übrigens aus den Zeiten, in denen Cupra (in der Schreibweise ohne ausschließliche Großbuchstaben) vor allem dem Rennsport zuarbeitete und ist eine Abkürzung für Cup Racing.

CUPRA – ein neuer Autohersteller aus Spanien

Ein tiefes Eintauchen in die Firmengeschichte ist bei CUPRA kaum möglich. Erst am 22. Februar 2018 wurde eine S.A.U. (Sociedad Anónima Unipersonal) gegründet und auf dem darauffolgenden Genfer Automobilsalon im März dieses Jahres wurde erstmals der Ateca mit dem neuen Firmenlogo präsentiert. Der Name stammt aus dem Jahr 1971 und wenn man so will, war Cupra als „Abteilung für Spezialfahrzeuge“ auch die Keimzelle für die Loslösung der Marke Seat von Fiat in den frühen 1980er Jahren. Aus dem Rennsport geboren, floss mehr und mehr Know-how auch in den Bau von Serienfahrzeugen ein. Aus Cupra wurde 1985 Seat Sport und doch blieb man der Bezeichnung treu. Fortan waren es besonders sportliche Ausführungen der Serienmodelle, die kurzerhand ein „Cupra“ verpasst bekamen, um deren Dynamik auszudrücken.

Es zeigt sich schnell, dass besonders diese sportlichen und aufgewerteren Modelle bei den Käuferinnen und Käufern gefragt waren. Wer einen Seat wollte, setzte oftmals auf ein Plus an Leistung in Kombination mit vielen sportiven Designelementen oder anders formuliert: viele Seat-Fans wollten direkt einen CUPRA. Aus diesem Grund entstand aus dem Beinamen in der Typenbezeichnung eine eigene Marke, womit naturgemäß auch eine bessere Trennung zwischen den klassischen „Brot-und-Butter-Modellen“ sowie den Sportvarianten möglich wird.

CUPRA hingegen, hat mit eigenem Logo und der Gestaltung vieler Elemente in der firmeneigene Kupferfarbe ebenfalls viel Eigenständigkeit erhalten. Folgt man dem Unternehmen, so symbolisiert das Logo sowohl Leidenschaft als auch Präzision, Entschlossenheit und Mut. Mancherorts ist sogar von einer Sportwagenmarke die Rede und das Trendbewusstsein wird auch dadurch deutlich, dass vergleichbare Tribal-Motive seit vielen Jahren gerne als Tattoos genutzt werden.

CUPRA und der Rennsport

Die Verbindung zwischen CUPRA und dem Motorsport ist seit eh und je eng. Die Rennerfolge wurden zwar unter dem Seat-Logo gefeiert und doch war es die Cupra-Abteilung, die maßgeblich dahinter stand. Schon 1977 und damit wenige Jahre nach Gründung fuhren zwei Seat 124 bei der Rallye Monte Carlo auf den dritten und vierten Platz, was einen enormen Prestigegewinn bedeutete. Seat war auf einmal in aller Munde, nachdem 1973 auch schon eine spanische Rallyemeisterschaft gewonnen worden war. Der Rallyebereich ist und bleibt auch das angestammte Terrain und in den 1990er Jahren wurde mit einem Ibiza sogar drei Mal der Weltmeistertitel ergattert.

Auch noch unter dem Seat-Logo fuhren die Spanier bei den Tourenwagen mit, wo 2008 und 2009 gesiegt wurde. Der Tourenwagensport wird auch für die neue Marke CUPRA relevant werden und zu diesem Zweck wurde bereits der pfeilschnelle TCR präsentiert. Mit anderen Worten dürfte CUPRA bereits mittelfristig an die Erfolge der Muttermarke anknüpfen und ebenfalls zur Motorsportmarke werden.

CUPRA als Innovationshersteller

In den wenigen Jahren seit Loslösung von Seat hat CUPRA bereits Einiges an Innovationskraft gezeigt. Insbesondere der Rennwagen E-TCR weiß in diesem Kontext zu überzeugen und versteht sich mit seinen 680 PS als echter Supersportler. CUPRA setzt verstärkt auf elektrische Antriebe und wird hier zu einem der Aushängeschilder des Volkswagenkonzerns. In früheren Jahren bestand die Innovationskraft der Innovationsabteilung Cupra darin, aus der vorhandenen Fiatbasis eigene Modelle zu kreieren – und das mit viel Erfolg.

Derzeitige Modelle von CUPRA

Dass CUPRA und Seat miteinander verbunden sind, ist in den ersten Jahren noch deutlich erkennbar. Wie sonst ließe sich erklären, dass viele der Modelle wie der Ateca oder auch der Leon auf gleichnamigen Fahrzeugen von Seat aufsetzen. Wohlgemerkt: es handelt sich nicht um reine Veredelung, sondern um rundum eigenständige Fahrzeuge, die allerdings in puncto Karosserie und Plattform noch nah am „Original“ bleiben. Neu ist hier das Angebot eines e-Hybriden.

Mit dem Formentor geht CUPRA allerdings den erwarteten Schritt weiter und baut erstmals ein Auto, das in dieser Form nur bei der neuen Marke zu haben ist. Das Crossover-Coupé wird nicht lange allein bleiben, denn der el-Born ist bereits angekündigt und wird als zweites eigenes Fahrzeug firmieren. Bedenkt man, wie viele Studien und Concept-Cars bereits existieren, so ist auch für die kommenden Jahre und Jahrzehnte für Nachschub gesorgt.

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1 Ehemaliger Neupreis (Unverbindliche Preisempfehlung des Herstellers am Tag der Erstzulassung).
Der errechnete Preisvorteil sowie die angegebene Ersparnis errechnet sich gegenüber der ehemaligen unverbindlichen Preisempfehlung des Herstellers am Tag der Erstzulassung (Neupreis).

2 Hierbei handelt es sich um ein Finanzierungs-Angebot. Preise sind Bruttopreise. Irrtümer vorbehalten.

3 Hierbei handelt es sich um ein Leasing-Angebot. Preise sind Bruttopreise. Irrtümer vorbehalten.