Kundinnen und Kunden aus Meschede sind bei Budde Automobile seit vielen Jahren herzlich willkommen. Unser Unternehmen schreibt Tradition groß und stellt Sie und Ihr Anliegen in den Mittelpunkt. Das gilt natürlich auch dann, wenn Sie sich für einen Kia interessieren, was eine sehr gute Wahl ist. Ein Team von mehr als 20 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern ist für das Wohl unserer Kundschaft zuständig. Wir beraten kompetent und fair, kennen uns bestens mit Kia und allen Besonderheiten aus und zeichnen uns zudem durch ein exzellentes Preisniveau aus. Sie wünschen eine Finanzierung? Kein Problem, denn wir wünschen uns, dass Sie schon bald im neuen Kia durch Meschede fahren und diesen auf Wunsch gerne in monatlichen Raten zahlen.
Kia kaufen, leasen finanzieren | Lieferservice nach Meschede
Budde Automobile – perfekt für Ihren Kia in Meschede
Wer einen Kia für Fahrten in Meschede und Umgebung ins Auge gefasst hat, erhält bei Budde Automobile die perfekte Beratung. Unser Unternehmen beschäftigt sich seit mehr als 25 Jahren mit Autos und legt den Fokus unter anderem auf Kia. Wir sind von der Qualität der Fahrzeuge dieses Herstellers überzeugt und haben sowohl spannende und günstige Gebrauchtwagen als auch Neufahrzeuge, EU-Fahrzeuge sowie Jahreswagen für Sie auf Lager. Wer in Meschede lebt, hat es nicht weit zu uns. Auf einem Gelände von mehr als 11.000 Quadratmetern bieten wir alles, was das Herz eines Autointeressierten begehrt und zwar sowohl jede Menge Werkstattfläche mit mehrere Hebebühnen als auch angenehme Verkaufsräume mit enormer Auswahl.
Budde Automobile: Auto finden für Meschede leicht gemacht
Meschede liegt im Norden des Sauerlandes und ist erst seit 1975 eine Stadt in den heutigen Grenzen. Rund 30.000 Einwohner leben auf einer Fläche von mehr als 218 km², womit es sich um eine der 100 flächengrößten Städte Deutschlands handelt. Im Rahmen einer Gebietsreform wurden verschiedene Gemeinden zusammengelegt, wobei das gesamte Stadtgebiet von der Ruhr durchflossen wird. Aufgrund der Nähe zum Rothaargebirge schraubt sich die Stadt zum Teil auf bis zu 692,5 Meter auf dem Berg Hockenstein in die Höhe und ist zu einem großen Teil von Waldflächen geprägt. Die Stadtgeschichte geht auf eine Wallburg aus karolingischer Epoche zurück, die auf das achte Jahrhundert datiert wurde. In der Folge entstand eine Stiftskirche und schon 913 ist von „Mescedi“ die Rede. Otto der Große verlieh dem Ort das Markt- und Zollrecht und schon bald entwickelte sich eine der reichsten Städte des damaligen Westfalens unter der Herrschaft der Grafen von Arnsberg. Meschede war im Mittelalter nicht nur regional bedeutend, sondern auch Mitglied der Hanse. Als Teil des Herzogtums Westfalen wurde Meschede seit 1815 preußisch und Ende des 19. Jahrhunderts auch zu einer florierenden Industriestadt. Das Wachstum der Stadt erfolgte vor allem die Hügel an der Ruhr hinauf, was ebenfalls mit den neuen Arbeitgebern zu tun hatte. Heute ist Meschede vor allem durch die Abtei Königsmünster sowie das Wasserschloss Laer sehenswert und bietet zudem eine Alte Synagoge und einen Pulverturm als Sehenswürdigkeiten. Touristen zieht es zudem immer wieder an den Hennesee.
Die großen Unternehmen in Meschede gehören einerseits in den Bereich der Leichtmetallverarbeitung, andererseits in den Karosseriebau und metallverarbeitenden Gewerke. Hinzu kommen eine Brauerei und ein Standort der Telekom. Erreicht wird der Ort über eine Bundesstraße sowie die Autobahn A46 aber auch verschiedene Bahnlinien.
Für Kundinnen und Kunden aus Meschede liegt Budde Automobile gewissermaßen in der direkten Nachbarschaft. Man kennt und schätzt uns in der Region, in der wir bereits seit mehr als drei Jahrzehnten verwurzelt sind. Pluspunkte sind nicht nur die enorme Auswahl an erstklassigen Fahrzeugen diverser Marken, sondern auch das offene Ohr, das Sie in unserer Meisterwerkstatt stets finden. Wir sind in allen Autofragen für Sie da.
Kia ist ein traditionsreicher koreanischer Automobilhersteller und mittlerweile Teil der Hyundai Motor Group. Ein Blick in die Unternehmensgeschichte offenbart jedoch ein hohes Maß an Eigenständigkeit, die sich bis heute in den Modellen widerspiegelt. Seit den 1990er Jahren ist die Marke auch in Europa erhältlich und anfänglich verkauften sich die Modelle unter anderem über den besonders günstigen Preis. Dieses Image haben die Koreaner aber spätestens seit der Verpflichtung des Top-Designers Peter Schreyer und der Erfindung der stilprägenden „Tigernase“ überwunden. Das heutige Kia steht für progressive Technologie, ein überzeugendes Design sowie Langlebigkeit. Dieser Mix aus Innovation, Tradition und Zuverlässigkeit geht zudem mit einem überzeugenden Preis-Leistungs-Verhältnis einher.
Die Geschichte des Autobauers Kia
Historisch betrachtet, ist Kia einer der ältesten Automobilhersteller Koreas und zudem das älteste Unternehmen der Branche, das bis heute aktiv ist. Die Firmengründung datiert auf das Jahr 1944 als Kyongseong Precision Industry, der Name Kia folgte zu Beginn der 1950er Jahre und bedeutet soviel wie „aufsteigendes Asien“. Der Startschuss für eine eigenständige Automobilindustrie des Landes ertönte 1961, allerdings zunächst mit Motorrädern und dem dreirädrigen Mazda-Lizenzbau K-360 für den Lastentransport. Auch in den folgenden Jahren kooperierte Kia eng mit anderen Autobauern und baut seit 1970 den Fiat 124 in Lizenz. Die Besonderheit bestand darin, dass fast ein Drittel der Bauteile in Eigenregie konstruiert waren.
1971 folgte der bis heute legendäre Kia Titan und die Entwicklung bei Kia nahm Fahrt auf. Konkret bedeutet dies vor allem den Bau des Kia Brisa als erstem koreanischen PKW. Der Brisa bediente sich allerdings auch noch aus dem Mazda-Regal und auch Ende der 1970er Jahre und Anfang der 80er wurden mit dem Peugeot 604 und dem Fiat 132 fremde Fahrzeuge gebaut. Das Know-how wuchs jedoch, weshalb mit dem Kia Pride in Kooperation mit Mazda und Ford der erste Millionenseller entstand. Der Pride lief zwischen 1987 und 2000 vom Band und gilt als Klassiker. 1995 kam das Modell auch nach Deutschland.
Seit den 1990er Jahren werden die Modelle von Kia auch in den USA und Europa angeboten. Hier schreiben die Koreaner eine echte Erfolgsgeschichte und haben ihren Marktanteil kontinuierlich gesteigert. Längst sind die Fahrzeuge Eigenentwicklungen und mit dem Kia Sportage wurde sogar eines der ersten kompakten SUV präsentiert. Teil der Hyundai Motor Company ist Kia seit 1998 und gemeinsam ist das Unternehmen seit einigen Jahren regelmäßig in den Top Drei der größten Autobauer der Welt zu finden.
Was prägt die Marke Kia?
Kia hat seit dem Debüt in Europa einen rasanten Imagewechsel vollzogen. Das Image als Preisbrecher musste der Positionierung als junge und innovative Designmarke weichen. Das Design ist eigenständig und unverwechselbar und im Innenraum der Modelle finden sich immer wieder spannende High-Tech-Features. Insbesondere im Bereich der E-Mobilität setzen die Koreaner ein- ums andere Mal Maßstäbe und kombinieren dies mit einer nach wie vor günstigen Preispolitik.
Kia aktuell
Das Portfolio des Herstellers Kia ist breit gefächert. Vereinfacht gesagt, gibt es hier kaum ein Segment, das nicht mit einem attraktiven Neuwagen abgedeckt wird. Der Einstieg erfolgt im Kleinstwagen Kia Picanto, der als Benziner bereits in der dritten Generation unterwegs ist. Etwas größer ist der Kia Rio, ebenfalls ein Dauerbrenner mit Wurzeln im 20. Jahrhundert. Darüber rangieren der K4 mit Hybrid- oder Verbrenner- Technik sowie der Kia EV4 (Nachfolger des ceed) als Kompaktmodelle.
Die Mittel- und Oberklasse wird in Europa nicht abgedeckt, dafür stehen aber eine Fülle an SUV bereit. Der EV2 ist ein Kleinwagen mit elektrischem Antrieb und punktet bereits mit Extras wie bidirektionalem Laden oder Ambientebeleuchtung. Der EV3 ist ein Pendant zum EV4, allerdings als Kompakt-SUV. Ebenfalls kompakt baut der Kia Niro und auch der XCeed passt in dieses Segment, ebenso wie der traditionsreiche Kia Sportage. Ein elektrischer Vertreter der Kompakt-SUV ist der EV5.
Wer noch größere Kia fahren möchte, liegt mit dem EV6 goldrichtig. Dieses E-SUV nutzt bereits 800-Volt-Technologie, was auch für den EV9 mit seinen mehr als fünf Meter Länge und sieben, zum Teil drehbaren, Sitzplätzen gilt. Nicht zu vergessen ist der Kia Sorento, der als Hybrid und Benziner ebenfalls Flaggschiff-Charakter unter den SUV besitzt.
Was plant Kia in Zukunft?
Auch in Zukunft möchte Kia als Volumenmarke eine technologische Spitzenposition einnehmen. Zu diesem Zweck wurde 2021 erstmals der bis heute geltende „Plan S“ veröffentlicht. Dieser sieht den Ausbau der E-Auto-Palette bis auf 14 eigenständige Modelle vor, zudem sollen systemisch ausgerichtete Platform Beyond Vehicle (PBV) Modelle für individuell angepasste Zwecke ins Sortiment rücken. Auch geplant ist eine zunehmende Fokussierung auf Software.