Kundinnen und Kunden aus Marl sind bei Budde Automobile seit vielen Jahren herzlich willkommen. Unser Unternehmen schreibt Tradition groß und stellt Sie und Ihr Anliegen in den Mittelpunkt. Das gilt natürlich auch dann, wenn Sie sich für einen Peugeot interessieren, was eine sehr gute Wahl ist. Ein Team von mehr als 20 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern ist für das Wohl unserer Kundschaft zuständig. Wir beraten kompetent und fair, kennen uns bestens mit Peugeot und allen Besonderheiten aus und zeichnen uns zudem durch ein exzellentes Preisniveau aus. Sie wünschen eine Finanzierung? Kein Problem, denn wir wünschen uns, dass Sie schon bald im neuen Peugeot durch Marl fahren und diesen auf Wunsch gerne in monatlichen Raten zahlen.
Peugeot kaufen, leasen finanzieren | Lieferservice nach Marl
Budde Automobile – perfekt für Ihren Peugeot in Marl
Wer einen Peugeot für Fahrten in Marl und Umgebung ins Auge gefasst hat, erhält bei Budde Automobile die perfekte Beratung. Unser Unternehmen beschäftigt sich seit mehr als 25 Jahren mit Autos und legt den Fokus unter anderem auf Peugeot. Wir sind von der Qualität der Fahrzeuge dieses Herstellers überzeugt und haben sowohl spannende und günstige Gebrauchtwagen als auch Neufahrzeuge, EU-Fahrzeuge sowie Jahreswagen für Sie auf Lager. Wer in Marl lebt, hat es nicht weit zu uns. Auf einem Gelände von mehr als 11.000 Quadratmetern bieten wir alles, was das Herz eines Autointeressierten begehrt und zwar sowohl jede Menge Werkstattfläche mit mehrere Hebebühnen als auch angenehme Verkaufsräume mit enormer Auswahl.
Vielfältiges Angebot für Marl bei Budde Automobile
Hinter Marl bzw. nördlich der Stadt endet das Ruhrgebiet und man befindet sich bereits im Münsterland. Die Stadt gehört mit ihren rund 84.000 Einwohnern jedoch noch zum Kreis Recklinghausen und ist ein überaus relevanter Industriestandort. Im Norden grenzt Marl an die Lippe und rund 60 Prozent der Stadtfläche werden entweder landwirtschaftlich genutzt oder es handelt sich um Gewässer, Wälder und Parks. Wirft man einen Blick auf die Geschichte, so ist diese durch enorme Dynamik und Rasanz gekennzeichnet. Überspitzt formuliert, handelte es sich bis zum Beginn der Industrialisierung und des Bergbaus um ein kleines Dorf in Westfalen bzw. um mehrere versprengte Dörfer. Die Herrschaft war ebenfalls in Streubesitz, weshalb es immer wieder zu Konflikten kam, die erst mit der Zugehörigkeit zu Preußen ab 1816 endeten. Noch zu Beginn des 20. Jahrhunderts ließ sich nicht von einer Stadt sprechen, sondern eher von einer Kombination aus Arbeitersiedlungen und Dörfern, die allerdings nach und nach zusammenwuchsen. Prägend waren vor allem die vielen Zechen auf dem Stadtgebiet. Die Stadtrechte wurden Marl im Jahr 1936 verliehen und vor allem die Gründung der Chemischen Werke Hüls im Jahr 1938 erwies sich als für die Stadtentwicklung entscheidend. Marl wuchs als Industriestadt deutlich heran, was auch nach dem Ende des Zweiten Weltkriegs nicht endete. Mittlerweile existieren neben den immer noch vorhandenen Industriekomplexen auch eine Reihe an Naturschutzgebieten. Sehenswert in Marl ist das Rathaus aus den 1960er Jahren sowie das Einkaufszentrum Marler Stern mit dem weltgrößten Luftkissendach.
Die Wirtschaft von Marl wird von der Chemieindustrie bestimmt, die in einem Chemiepark angesiedelt ist und rund 10.000 Arbeitsplätze bietet. Vor allem Kunststoffe stammen aus Marl und sind weltbekannt und mittlerweile ist auch die Logistikbranche stark vertreten. Angeschlossen ist Marl an die Autobahnen A43 und A52 sowie an Bundesstraßen und das Schienennetz.
Wie wäre es mit einem besonders cleveren Autokauf für Marl? Unser Vorschlag ist ein Preisvergleich mit Budde Automobile und die Entscheidung für ein echtes Traditionsunternehmen. Seit mehr als drei Jahrzehnten sind wir für Kundinnen und Kunden aus NRW und Umgebung tätig und freuen uns jederzeit auf Ihren Besuch. Bei uns erwarten Sie günstige Preise, vielfältige Angebote und die Dienstleistungen einer perfekt organisierten Servicewerkstatt.
Peugeot ist eine der ältesten Automarken der Welt. Seit dem 19. Jahrhundert steht das Löwenlogo für erstklassige Qualität und Innovation – und das auch außerhalb der Autobranche. Aus den Pionieren von einst wurde über die Jahrzehnte eine der wichtigsten Volumenmarken weltweit. Fahrzeuge wie der 205 und der 206 bis hin zum 208 – also vor allem der Kleinwagenbereich – galten und gelten als besondere Aushängeschilder. Die Franzosen bieten jedoch auch Fahrzeuge in der Kompakt- und Mittelklasse und decken zudem das SUV- und Nutzfahrzeug-Segment ab. Als vorteilhaft in der Firmengeschichte erwiesen sich verschiedene Fusionen, zunächst in Form der Übernahme von Citroën und 2021 mit FiatChrysler zum Stellantis- Konzern. So kommt es, dass Fahrzeug von Peugeot vielfach Gemeinsamkeiten mit Fiat, Opel oder auch Citroën aufweisen und so ein erstklassige Preis-Leistungs-Verhältnis bieten.
Die Geschichte des Autobauers Peugeot
Die Geschichte von Peugeot beginnt mit einem Bruderpaar. Jean-Pierre und Jean-Frédéric Peugeot gründeten 1810 ein Unternehmen zur Metallverarbeitung und stellten diverse Produkte, darunter auch die bis heute geschätzten Pfeffermühlen, her. Auch das weltberühmte Löwenlogo ist uralt und wurde 1858 erstmals genutzt. Schon in frühen Jahren präsentierte sich das Unternehmen fortschrittlich und bot den Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmern eine Reihe sozialer Absicherungen. In die damals noch in den Anfängen befindliche Autobranche stieg Peugeot 1889 ein, 1890 folgte bereits ein Benzin-Fahrzeug als Lizenzbau von Daimler und schließlich wurde 1896 durch Armand Peugeot die Société Anonyme des Automobiles Peugeot, zwischenzeitlich als Abspaltung vom Familienbetrieb, ins Leben gerufen.
Mit der Neugründung begann auch die Serienproduktion, die schnell an Fahrt aufnahm. Im Fokus stand und steht vor allem das 1912 errichtete Hauptwerk im französischen Sochaux, in dem heute vor allem SUV gebaut werden. Peugeot avancierte zu einem der Top- Hersteller Europas und untermauerte den Ruf insbesondere durch den 201 des Jahres 1929 mit sechsstelligen Verkaufszahlen. Die mittlere Null in den Modellbezeichnungen ist bis heute erhalten geblieben.
Nach dem Ende des Zweiten Weltkriegs wurde Peugeot zu einem der Vorreiter der Dieseltechnik und bewies mit dem 403 und 404 auch seine Kompetenz in der Mittelklasse. Der 403 knackte als erster Peugeot die Millionengrenze und dank der Erfolge expandierte die Löwenmarke kontinuierlich. 1974 wurde Citroën integriert und auch Talbot und Simca kamen hinzu. Parallel hierzu schrieben die Fahrzeuge auch auf den Rallyestrecken Geschichte.
Die jüngere Geschichte ist durch die Übernahme der Marke Opel im Jahr 2017 und schließlich das Aufgehen im Stellantis-Konzern 2021 geprägt. Hier ist Peugeot eine der höher positionierten Marken und vor allem durch das Design gekennzeichnet.
Was prägt die Marke Peugeot?
Peugeot beherrscht spielerisch den Spagat zwischen Premium-Appeal und den Vorzügen einer Volumenmarke. Konkret bedeutet dies, dass die Fahrzeuge elegant gestaltet werden und einen gehörigen Schuss Emotionalität erhalten. Ein Musterbeispiel ist das i-Cockpit mit besonders kleinem Lenkrad und perfektem Überblick. Gleichzeitig erweisen sich die Modelle als langlebig und überzeugen auch mit attraktiven Preisen.
Peugeot aktuell
Aktuell ist Peugeot mit einem breiten Spektrum an Fahrzeugen auf dem Markt vertreten. Der Einstieg erfolgt in der Kleinwagenklasse mit dem Dauerbrenner Peugeot 208 oder dessen elektrischem Pendant, dem e-208 GTI. Darüber positioniert sich der 308 als elegantes Kompaktmodell, wahlweise als 308 SW und damit als Kombi. Der 408 ist schließlich ein Crossover-Modell zwischen Kompakt- und Mittelklasse.
Im Bereich der SUV sind die Franzosen mit dem 2008, dem 3008 sowie dem 5008 vertreten und wer eine Extraportion an Platz benötigt, entscheidet sich womöglich für den Peugeot Rifter als Hochdachkombi, den Expert Kombi oder den geräumigen Traveller.
Charakteristisch ist dabei, dass nahezu jedes Fahrzeug auch in einer elektrischen Variante angeboten wird.
Was plant Peugeot in Zukunft?
Bereits vor einigen Jahren wurden die Weichen bei Peugeot in Richtung Elektromobilität gestellt. Bis 2030 werden auf dem europäischen Markt nur noch E-Autos als Neuwagen angeboten, hinzu kommt aber ein offener Ansatz mit Hybriden und Verbrennern auf dem Weltmarkt. Als Hoffnungsträger gelten vor allem die STLA- Plattformen und auch das i- Cockpit wird in einer weiterentwickelten Form erhalten bleiben. Ebenfalls in Planung ist die verstärkte Integration von Software in die einzelnen Modelle und Plattformen. Hinsichtlich des Fokus auf Design bleibt sich Peugeot natürlich auch in Zukunft treu.