Kundinnen und Kunden aus Korbach sind bei Budde Automobile seit vielen Jahren herzlich willkommen. Unser Unternehmen schreibt Tradition groß und stellt Sie und Ihr Anliegen in den Mittelpunkt. Das gilt natürlich auch dann, wenn Sie sich für einen Peugeot interessieren, was eine sehr gute Wahl ist. Ein Team von mehr als 20 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern ist für das Wohl unserer Kundschaft zuständig. Wir beraten kompetent und fair, kennen uns bestens mit Peugeot und allen Besonderheiten aus und zeichnen uns zudem durch ein exzellentes Preisniveau aus. Sie wünschen eine Finanzierung? Kein Problem, denn wir wünschen uns, dass Sie schon bald im neuen Peugeot durch Korbach fahren und diesen auf Wunsch gerne in monatlichen Raten zahlen.
Peugeot kaufen, leasen finanzieren | Lieferservice nach Korbach
Budde Automobile – perfekt für Ihren Peugeot in Korbach
Wer einen Peugeot für Fahrten in Korbach und Umgebung ins Auge gefasst hat, erhält bei Budde Automobile die perfekte Beratung. Unser Unternehmen beschäftigt sich seit mehr als 25 Jahren mit Autos und legt den Fokus unter anderem auf Peugeot. Wir sind von der Qualität der Fahrzeuge dieses Herstellers überzeugt und haben sowohl spannende und günstige Gebrauchtwagen als auch Neufahrzeuge, EU-Fahrzeuge sowie Jahreswagen für Sie auf Lager. Wer in Korbach lebt, hat es nicht weit zu uns. Auf einem Gelände von mehr als 11.000 Quadratmetern bieten wir alles, was das Herz eines Autointeressierten begehrt und zwar sowohl jede Menge Werkstattfläche mit mehrere Hebebühnen als auch angenehme Verkaufsräume mit enormer Auswahl.
Budde Automobile – die erste Wahl für Korbach
Rund 23.000 Menschen leben in Korbach und damit in der Kreisstadt des Landkreises Waldeck-Frankenberg. Hier befindet man sich bereits in Hessen, wobei die Grenze zum Sauerland und damit Nordrhein-Westfalen unmittelbar benachbart ist. Korbach ist ländlich geprägt und befindet sich in einer hügeligen Region. Innerhalb Hessens handelt es sich um die höchstgelegene Kreisstadt. Als eines der Wahrzeichen des Ortes gilt der 560 Meter hohe Eisenberg, der zugleich in der Namensgebung auf den früheren Reichtum an Bodenschätzen verweist. Manche Historiker gehen von einer Besiedlung bereits um das Jahr 800 aus, doch sicher ist, dass Korbach erstmals im Jahr 980 erwähnt wird und 1188 das Stadtrecht erhielt. Vor allem die verkehrsgünstige Lage auf denbRouten zwischen Köln und Leipzig sowie Frankfurt und Bremen sorgte für Wohlstand und so kam es, dass Korbach während des Mittelalters unter anderem vom späteren Kaiser Karl IV. besucht wurde. Von der damaligen Stadtbefestigung aus dem 15. Jahrhundert ist das Enser Tor bis heute vorhanden. Zu dieser Zeit war Korbach die südlichste Stadt der Hanse und konvertierte schon früh zum Protestantismus. Die Stadt verlor nach und nach an Bedeutung, erlebte jedoch im Zuge der Industrialisierung erneuten Aufschwung und war nach dem Ende des Zweiten Weltkriegs Aufnahmeort für viele Geflohene aus den vormaligen deutschen Ostgebieten. Sehenswert sind die Kilianskirche und Nikolaikirche und die vielen Fachwerkhäuser.
Verkehrstechnisch ist Korbach gleich über zwei Bahnhöfe an das Schienennetz angebunden und liegt zudem an zwei Bundesstraßen. Die nächst gelegene Autobahn ist die A44. Die Wirtschaft der Stadt ist vom Mittelstand geprägt, wobei die größten Arbeitgeber aus dem Tief- und Straßenbau, der Herstellung von Elektrogeräten sowie dem Lebensmittel- Großhandel stammen. Des Weiteren existiert ein Weltmarktführer für mobile Verkehrsleittechnik.
Korbach ist selbstverständlich Kerngebiet für die Kundinnen und Kunden von Budde Automobile. Unser Unternehmen existiert seit mehr als drei Jahrzehnten in der Region und bietet ein breites Spektrum an Fahrzeugen aller Art. Bei uns steigen Sie zu einem günstigen Preis ein und profitieren zudem von unserm vielfältigen Service als Kfz-Werkstatt.
Peugeot ist eine der ältesten Automarken der Welt. Seit dem 19. Jahrhundert steht das Löwenlogo für erstklassige Qualität und Innovation – und das auch außerhalb der Autobranche. Aus den Pionieren von einst wurde über die Jahrzehnte eine der wichtigsten Volumenmarken weltweit. Fahrzeuge wie der 205 und der 206 bis hin zum 208 – also vor allem der Kleinwagenbereich – galten und gelten als besondere Aushängeschilder. Die Franzosen bieten jedoch auch Fahrzeuge in der Kompakt- und Mittelklasse und decken zudem das SUV- und Nutzfahrzeug-Segment ab. Als vorteilhaft in der Firmengeschichte erwiesen sich verschiedene Fusionen, zunächst in Form der Übernahme von Citroën und 2021 mit FiatChrysler zum Stellantis- Konzern. So kommt es, dass Fahrzeug von Peugeot vielfach Gemeinsamkeiten mit Fiat, Opel oder auch Citroën aufweisen und so ein erstklassige Preis-Leistungs-Verhältnis bieten.
Die Geschichte des Autobauers Peugeot
Die Geschichte von Peugeot beginnt mit einem Bruderpaar. Jean-Pierre und Jean-Frédéric Peugeot gründeten 1810 ein Unternehmen zur Metallverarbeitung und stellten diverse Produkte, darunter auch die bis heute geschätzten Pfeffermühlen, her. Auch das weltberühmte Löwenlogo ist uralt und wurde 1858 erstmals genutzt. Schon in frühen Jahren präsentierte sich das Unternehmen fortschrittlich und bot den Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmern eine Reihe sozialer Absicherungen. In die damals noch in den Anfängen befindliche Autobranche stieg Peugeot 1889 ein, 1890 folgte bereits ein Benzin-Fahrzeug als Lizenzbau von Daimler und schließlich wurde 1896 durch Armand Peugeot die Société Anonyme des Automobiles Peugeot, zwischenzeitlich als Abspaltung vom Familienbetrieb, ins Leben gerufen.
Mit der Neugründung begann auch die Serienproduktion, die schnell an Fahrt aufnahm. Im Fokus stand und steht vor allem das 1912 errichtete Hauptwerk im französischen Sochaux, in dem heute vor allem SUV gebaut werden. Peugeot avancierte zu einem der Top- Hersteller Europas und untermauerte den Ruf insbesondere durch den 201 des Jahres 1929 mit sechsstelligen Verkaufszahlen. Die mittlere Null in den Modellbezeichnungen ist bis heute erhalten geblieben.
Nach dem Ende des Zweiten Weltkriegs wurde Peugeot zu einem der Vorreiter der Dieseltechnik und bewies mit dem 403 und 404 auch seine Kompetenz in der Mittelklasse. Der 403 knackte als erster Peugeot die Millionengrenze und dank der Erfolge expandierte die Löwenmarke kontinuierlich. 1974 wurde Citroën integriert und auch Talbot und Simca kamen hinzu. Parallel hierzu schrieben die Fahrzeuge auch auf den Rallyestrecken Geschichte.
Die jüngere Geschichte ist durch die Übernahme der Marke Opel im Jahr 2017 und schließlich das Aufgehen im Stellantis-Konzern 2021 geprägt. Hier ist Peugeot eine der höher positionierten Marken und vor allem durch das Design gekennzeichnet.
Was prägt die Marke Peugeot?
Peugeot beherrscht spielerisch den Spagat zwischen Premium-Appeal und den Vorzügen einer Volumenmarke. Konkret bedeutet dies, dass die Fahrzeuge elegant gestaltet werden und einen gehörigen Schuss Emotionalität erhalten. Ein Musterbeispiel ist das i-Cockpit mit besonders kleinem Lenkrad und perfektem Überblick. Gleichzeitig erweisen sich die Modelle als langlebig und überzeugen auch mit attraktiven Preisen.
Peugeot aktuell
Aktuell ist Peugeot mit einem breiten Spektrum an Fahrzeugen auf dem Markt vertreten. Der Einstieg erfolgt in der Kleinwagenklasse mit dem Dauerbrenner Peugeot 208 oder dessen elektrischem Pendant, dem e-208 GTI. Darüber positioniert sich der 308 als elegantes Kompaktmodell, wahlweise als 308 SW und damit als Kombi. Der 408 ist schließlich ein Crossover-Modell zwischen Kompakt- und Mittelklasse.
Im Bereich der SUV sind die Franzosen mit dem 2008, dem 3008 sowie dem 5008 vertreten und wer eine Extraportion an Platz benötigt, entscheidet sich womöglich für den Peugeot Rifter als Hochdachkombi, den Expert Kombi oder den geräumigen Traveller.
Charakteristisch ist dabei, dass nahezu jedes Fahrzeug auch in einer elektrischen Variante angeboten wird.
Was plant Peugeot in Zukunft?
Bereits vor einigen Jahren wurden die Weichen bei Peugeot in Richtung Elektromobilität gestellt. Bis 2030 werden auf dem europäischen Markt nur noch E-Autos als Neuwagen angeboten, hinzu kommt aber ein offener Ansatz mit Hybriden und Verbrennern auf dem Weltmarkt. Als Hoffnungsträger gelten vor allem die STLA- Plattformen und auch das i- Cockpit wird in einer weiterentwickelten Form erhalten bleiben. Ebenfalls in Planung ist die verstärkte Integration von Software in die einzelnen Modelle und Plattformen. Hinsichtlich des Fokus auf Design bleibt sich Peugeot natürlich auch in Zukunft treu.